Sicher Dir 5% Rabatt 🐰🥚:

OSTERN5

Nur bis zum 01. April❗

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

Parkett verlegen ohne Vorkenntnisse : So geht’s

Parkett verlegen ohne Vorkenntnisse : So geht’s
Ein perfektes DIY-Ergebnis bei der Parkettverlegung. Mit unserer Schritt für Schritt Anleitung zu einem fehlerfreien Parkettboden.
Übersicht

Stell dir vor, du stehst mit stolzgeschwellter Brust an der Türschwelle und bewunderst dein fertiges Werk. Ein perfekter Parkettboden, der so aussieht, wie von einem Profi verlegt.

Das ist auch ohne jegliche Vorkenntnisse möglich! Doch bevor du dich motiviert an die Arbeit machst, gibt es noch einige Dinge im Vorfeld zu beachten, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. In diesem Artikel erklären wir dir Schritt für Schritt das richtige Vorgehen beim Verlegen von Parkett.

Generell wird bei der Verlegung zwischen der vollflächigen Verklebung des Parketts mit dem passenden Parkettkleber und der schwimmenden Verlegung unterschieden.

Die zwei gängigsten Methoden zur Verbindung von Parkettelementen sind das Klick-System und die Nut Feder Verbindung.

Das Klickparkett wird meist schwimmend verlegt. Der Bodenbelag wird hierbei nicht direkt mit dem Untergrund verbunden, sondern lose auf einer Unterlage, z. B. einer Trittschalldämmung, verlegt.

Das hat den Vorteil, dass die Arbeit schnell und einfach durchgeführt werden kann. Es ist zudem kostengünstiger, weil das Fertigparkett ohne zusätzliche Befestigungsmittel und somit weniger Material und Werkzeugen auskommt.

Bei der vollflächigen Verklebung des Holzbodens wird das Parkett mit einem Parkettkleber fest mit dem Untergrund verklebt. Diese Verlegeart ist besonders für Räume mit einer Fußbodenheizung empfehlenswert.

Parkettmenge - So viel Parkett brauchst du zum Verlegen

Um die benötigte Menge an Parkett auszurechnen, gibt es eine einfache Formel:

(Länge des Raums in Metern x Breite des Raums in Metern) x 1,1 = benötigte Menge an Parkett in Quadratmetern.

Rechne bei der Berechnung der benötigten Parkettmenge unbedingt noch einen zusätzlichen Verschnitt von 10 % ein um genug Material für unvorhergesehene Ereignisse, wie beschädigte Dielen oder Messfehler zu haben.

Lieber einige Dielen zu viel als zu wenig kaufen, um Engpässe zu vermeiden. Verschlossene Pakete können problemlos zurückgegeben werden. Außerdem gibt es zahlreiche kreative Möglichkeiten zur Wiederverwertung von Verschnitt Resten von Parkett.

Benötigtes Werkzeug und Material

Werkzeuge:

  • Wasserwaage oder Nivelliergerät

  • Cuttermesser

  • Stich- oder Kreissäge

  • Hammer

  • Schlagklotz

  • Zugeisen

  • Zollstock oder Maßband

  • Schreinerwinkel

  • Bleistift

  • Spritze für Dichtungsmittel

Materialien:

  • Spachtelmasse/Gipsbecher/Glättkelle

  • Dampfsperre (optional)

  • Trittschalldämmung (bei schwimmender Verlegung)

  • Alu-Klebeband (bei schwimmender Verlegung)

  • Parkettkleber (bei Verlegung durch Verkleben)

  • Zahnspachtel (bei Verlegung durch Verkleben)

  • Abstandskeile

  • Fertigparkett

  • Montagekleber

  • Dichtungsmittel (Acryl, Silikon oder Latex)

Klick-Parkett in 10 einfachen Schritten verlegen:

1. Vorbereitung des Bodens

  • Begradigen und auf Gleichmäßigkeit prüfen

  • Reinigen

Der Untergrund muss glatt und eben sein, um ein gleichmäßiges Verlegen des Parketts zu ermöglichen. Unebenheiten, Löcher oder Risse werden mit Spachtelmasse ausgeglichen oder entfernt. Ob der Boden eben und bereit für die folgenden Arbeitsschritte ist, prüfen wir mit einer Wasserwaage oder einem Nivelliergerät.

Für eine optimale Haftung der Trittschalldämmung mit dem Parkett, sollte der Untergrund vor dem Verlegen von Staub, Schmutz, Öl oder anderen Verunreinigungen befreit werden.

Der Untergrund muss glatt und eben sein, um ein gleichmäßiges Verlegen des Parketts zu ermöglichen. Unebenheiten, Löcher oder Risse werden mit Spachtelmasse ausgeglichen oder entfernt. Ob der Boden eben und bereit für die folgenden Arbeitsschritte ist, prüfen wir mit einer Wasserwaage oder einem Nivelliergerät.

Für eine optimale Haftung der Trittschalldämmung mit dem Parkett, sollte der Untergrund vor dem Verlegen von Staub, Schmutz, Öl oder anderen Verunreinigungen befreit werden.

2. Akklimatisierung des Parketts

  • Parkettboden im Raum lagern

  • Bei 18-26°C für mind. 48 Stunden

Vor dem Verlegen ist es ratsam, das Parkett und alle anderen Materialien mindestens 48 Stunden in dem zu verlegenden Raum bei Zimmertemperatur aufzubewahren. Die Pakete sollten hierbei verschlossen bleiben. So bleibt das Holz der Dielen in einem stabilen Klima und behält seine Form, was ein einfacheres und genaueres Verlegen ermöglicht.

Vor dem Verlegen ist es ratsam, das Parkett und alle anderen Materialien mindestens 48 Stunden in dem zu verlegenden Raum bei Zimmertemperatur aufzubewahren. Die Pakete sollten hierbei verschlossen bleiben. So bleibt das Holz der Dielen in einem stabilen Klima und behält seine Form, was ein einfacheres und genaueres Verlegen ermöglicht.

3. Trittschalldämmung verlegen (bei schwimmender Verlegung)

  • Optional: Dampfsperre verlegen

  • Trittschalldämmung zuschneiden und auslegen

  • Bahnen zusammenkleben

Beim Verlegen von Parkett auf einem mineralischen Untergrund mit hohem Feuchtigkeitsgehalt wie Asphalt, Estrich oder Beton, sollte zusätzlich eine Dampfsperre unter die Trittschalldämmung verlegt werden. Die PE Folie aus Kunststoff, verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit ins Parkett und beugt somit feuchtigkeitsbedingten Schäden vor.

Lege die Trittschalldämmung in Bahnen und quer zur Verlegerichtung der Holzdielen auf dem Boden aus und achte darauf, die Bahnen ohne Überlappungen und mit möglichst wenigen Fugen zu verlegen.

Mit einem scharfen Cutter schneidest du die Bahnen so zurecht, dass sie exakt in den Raum passen.

Klebe die Bahnen mit einem geeigneten Alu-Klebeband an den Stoßkanten zusammen, um eine durchgehende Dämmschicht zu erhalten.

Die Trittschalldämmung muss vollständig ausgerollt und fixiert sein, bevor du mit dem Verlegen des Fertigparketts beginnst.

Beim Verlegen von Parkett auf einem mineralischen Untergrund mit hohem Feuchtigkeitsgehalt wie Asphalt, Estrich oder Beton, sollte zusätzlich eine Dampfsperre unter die Trittschalldämmung verlegt werden. Die PE Folie aus Kunststoff, verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit ins Parkett und beugt somit feuchtigkeitsbedingten Schäden vor.

Lege die Trittschalldämmung in Bahnen und quer zur Verlegerichtung der Holzdielen auf dem Boden aus und achte darauf, die Bahnen ohne Überlappungen und mit möglichst wenigen Fugen zu verlegen.

Mit einem scharfen Cutter schneidest du die Bahnen so zurecht, dass sie exakt in den Raum passen.

Klebe die Bahnen mit einem geeigneten Alu-Klebeband an den Stoßkanten zusammen, um eine durchgehende Dämmschicht zu erhalten.

Die Trittschalldämmung muss vollständig ausgerollt und fixiert sein, bevor du mit dem Verlegen des Fertigparketts beginnst.

4. Kleber auftragen (bei Verlegung durch Verkleben)

  • Kleber anrühren (falls notwendig)

  • Kleber auf den Untergrund auftragen

Rühre gemäß den Herstellerangaben den Parkettkleber an und achte darauf, die richtige Menge anzurühren.

Trage den Kleber mit einer Zahnspachtel gleichmäßig, mit kreisenden Bewegungen und in dünnen Schichten auf den Boden auf. Zu viel Kleber kann zu einem Aufquellen des Holzes führen.

Beginne mit der Verlegung des Parkettbodens, sobald der Kleber ausreichend abgebunden hat.

Achte darauf den Kleber nur auf einer Fläche aufzutragen, die du innerhalb von 15-20 Minuten verlegen kannst, damit der Kleber nicht antrocknet.

Rühre gemäß den Herstellerangaben den Parkettkleber an und achte darauf, die richtige Menge anzurühren.

Trage den Kleber mit einer Zahnspachtel gleichmäßig, mit kreisenden Bewegungen und in dünnen Schichten auf den Boden auf. Zu viel Kleber kann zu einem Aufquellen des Holzes führen.

Beginne mit der Verlegung des Parkettbodens, sobald der Kleber ausreichend abgebunden hat.

Achte darauf den Kleber nur auf einer Fläche aufzutragen, die du innerhalb von 15-20 Minuten verlegen kannst, damit der Kleber nicht antrocknet.

5. Parkett verlegen

  • Raum ausmessen

  • Verlegerichtung wählen

  • Erste Reihe mit Abstandskeilen an der Wand ausrichten

Messe den Raum aus und wähle eine Verlegerichtung. Beachte dabei, dass die Parkettdielen der letzten Reihe nicht zu schmal werden dürfen (mind. 5 cm). Passe gegebenenfalls die Dielen der ersten Reihe in der Breite an.

Beginne mit der ersten Reihe, von der am weitesten entfernten Ecke im Raum aus. Arbeite dich dann von Reihe zu Reihe, bis du den gesamten Raum mit Parkett belegt hast. Verbinde beim Verlegen das Parkett über das DropDown-Klicksystem mit der bereits am Boden liegenden Diele.

Nutze beim Verbinden der Dielen Hammer und Schlagholz, damit das Klick-System im Parkett richtig ineinander greift und das Fertigparkett sicher miteinander verbunden ist.

Messe den Raum aus und wähle eine Verlegerichtung. Beachte dabei, dass die Parkettdielen der letzten Reihe nicht zu schmal werden dürfen (mind. 5 cm). Passe gegebenenfalls die Dielen der ersten Reihe in der Breite an.

Beginne mit der ersten Reihe, von der am weitesten entfernten Ecke im Raum aus. Arbeite dich dann von Reihe zu Reihe, bis du den gesamten Raum mit Parkett belegt hast. Verbinde beim Verlegen das Parkett über das DropDown-Klicksystem mit der bereits am Boden liegenden Diele.

Nutze beim Verbinden der Dielen Hammer und Schlagholz, damit das Klick-System im Parkett richtig ineinander greift und das Fertigparkett sicher miteinander verbunden ist.

6. Zusägen der Randdielen

  • Randstücke ausmessen und zusägen

Du kannst die Länge der Dielen nachmessen, indem du die Diele umdrehst und die Länge mit einem Bleistift einzeichnest. Mit einem Schreinerwinkel kannst du dabei auf einen perfekten rechten Winkel prüfen und eine gerade Schnittkante ziehen. Säge die Diele nun zurecht.

Du kannst die Länge der Dielen nachmessen, indem du die Diele umdrehst und die Länge mit einem Bleistift einzeichnest. Mit einem Schreinerwinkel kannst du dabei auf einen perfekten rechten Winkel prüfen und eine gerade Schnittkante ziehen. Säge die Diele nun zurecht.

7. Reihe für Reihe verlegen

  • Die neue Reihe per DD-Klicksystem verbinden

  • Je nach Verlegemuster auf den Beginn achten

Beginne mit dem Reststück der ersten Reihe, um einen Versatz zu erhalten. Der Versatz sorgt für mehr Stabilität und sorgt dafür, dass kleine Abweichungen in der Wand oder im Bodenbelag nicht ins Auge fallen. Verlege nun das Parkett Reihe für Reihe.

Beginne mit dem Reststück der ersten Reihe, um einen Versatz zu erhalten. Der Versatz sorgt für mehr Stabilität und sorgt dafür, dass kleine Abweichungen in der Wand oder im Bodenbelag nicht ins Auge fallen. Verlege nun das Parkett Reihe für Reihe.

8. Parkett-Dielen an Türen und Heizungen zusägen

  • Dielenstücke für Heizungsrohre und Zargen zusägen

  • Abstand zur Wand berücksichtigen (mindestens 1mm pro Laufmeter)

Schneide nun das Parkett mit einer Säge frei, dabei ist es nicht zwingend notwendig exakt zu arbeiten, da an diese Stelle später mit einer Abdeckung (z.B. Sockelleiste) gearbeitet werden kann.
Es ist vorteilhaft die Reihe auf der Seite mit den Heizungsrohren zu beginnen, da dies die schwierigste Stelle ist. Beginnst du mit dieser Stelle, hast du genug Platz und Flexibilität, um das Parkett ordentlich um die Rohre herumzulegen und eine professionelle Optik zu erzielen.

Schneide nun das Parkett mit einer Säge frei, dabei ist es nicht zwingend notwendig exakt zu arbeiten, da an diese Stelle später mit einer Abdeckung (z.B. Sockelleiste) gearbeitet werden kann.
Es ist vorteilhaft die Reihe auf der Seite mit den Heizungsrohren zu beginnen, da dies die schwierigste Stelle ist. Beginnst du mit dieser Stelle, hast du genug Platz und Flexibilität, um das Parkett ordentlich um die Rohre herumzulegen und eine professionelle Optik zu erzielen.

9. Endstücke verlegen

  • Endstücke vermessen und zusägen

  • Einsetzen der Diele und festziehen

Messe die Dielen der letzten Reihe nach und schneide diese zu. Setze die Dielen ein und ziehe diese mit dem Zugeisen an der Stirn- und Längsseiten fest.

Messe die Dielen der letzten Reihe nach und schneide diese zu. Setze die Dielen ein und ziehe diese mit dem Zugeisen an der Stirn- und Längsseiten fest.

10. Sockelleisten montieren

  • Länge der Sockelleisten vermessen und zusägen

  • Leisten an der Wand befestigen

Nachdem die Sockelleisten an die exakte Länge der Wand angepasst wurden, können sie mit Montagekleber an der Wand befestigt werden.

Das Versiegeln der Fugen zwischen Sockelleisten und der Wand mit Dichtungsmittel, verhindert das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit in die Zwischenräume im Parkett und verleiht der Oberfläche ein glattes und sauberes Aussehen.

Nachdem die Sockelleisten an die exakte Länge der Wand angepasst wurden, können sie mit Montagekleber an der Wand befestigt werden.

Das Versiegeln der Fugen zwischen Sockelleisten und der Wand mit Dichtungsmittel, verhindert das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit in die Zwischenräume im Parkett und verleiht der Oberfläche ein glattes und sauberes Aussehen.

Die 6 häufigsten Fehler beim Verlegen von Parkett und wie du sie vermeidest

Es ist frustrierend, wenn man nach Abschluss der Parkettverlegung Fehler im Holzboden entdeckt, die mit Leichtigkeit hätten vermieden werden können.

Beim Verlegen von Parkett ist es deshalb sehr wichtig auf die Details zu achten, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen.

1. Parkett zu eng verlegt

Wenn die Parkettbretter zu eng und ohne Abstand zum Rand verlegt werden, kann es zu Spannungen kommen, die dazu führen, dass sich das Parkett später verzieht oder sogar aufplatzt.

Halte deshalb einen ausreichenden Abstand zur Wand ein, damit sich die Dielen ausdehnen und zusammenziehen können. Ein Abstand von etwa 10 bis 15 mm an den Rändern des Raumes ist empfehlenswert.

2. Unebenheiten im Untergrund

Unebenheiten können dazu führen, dass das Parkett nicht plan liegt oder dass sich das Parkett später verzieht.

Bereite den Untergrund sorgfältig vor, um sicherzustellen, dass er eben und sauber ist. Gleiche gegebenenfalls Unebenheiten im Boden aus, bevor du die Trittschalldämmung oder Dampfsperre verlegst.

3. Bodenhöhe nicht beachtet

Durch die Erhöhung des Bodenniveaus wird der Türdurchgang entsprechend reduziert. Bevor du also mit dem Verlegen beginnst, solltest du eine Diele vom Fertigparkett zusammen mit der Dämmung unter die Tür legen, um zu überprüfen, ob sich die Tür problemlos öffnen und schließen lässt.

4. Falsche Verlegerichtung

Die Verlegerichtung von Parkett kann das Erscheinungsbild des Raumes stark beeinflussen.

Es ist wichtig, die Verlegerichtung sorgfältig zu planen und zu berücksichtigen, wie das Parkett zur Einrichtung und zu den Lichtverhältnissen im Raum passt.

5. Unsachgemäße Behandlung des Parketts

Parkett besteht aus dem natürlichen Material Holz und kann deshalb empfindlich auf Feuchtigkeit, Hitze und andere Einflüsse reagieren.

Deshalb sollte das Parkett vor der Verlegung unbedingt einige Tage im zu verlegenden Raum akklimatisiert werden, um sicherzustellen, dass es sich an die Umgebungsbedingungen anpasst und sich nicht verformt.

6. Minderwertige Produkte

Eine hochwertige Qualität und dadurch höhere Materialkosten zahlen sich am Ende im Ergebnis und der Lebensdauer des Bodens aus. Minderwertige Ware verschleißt schneller und ist anfälliger für Schäden. Das so anfangs gesparte Geld muss dann in kostenintensive Reparaturen oder eine Neuverlegung investieren werden.

Extra Tipps für das Verlegen von Parkett

  • Mische die einzelnen Holzdielen der Pakete miteinander! Die Farb- und Maserungsunterschiede im Holz werden so gleichmäßig über den Boden verteilt und ergeben ein harmonisches Gesamtbild.

  • Plane genug Zeit für die Arbeit ein! Ein professioneller Parkettleger benötigt für einen Raum von 20 bis 30 Quadratmetern in der Regel 1 Arbeitstag. Als Heimwerker sollte man demnach mindestens das Doppelte an Zeitaufwand einrechnen, um nicht unter Druck zu geraten.

Wie hoch sind die Kosten wenn man Parkett selbst verlegt?

Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren, wie z. B., der Größe des Raums, der Parkettart, den benötigten Materialien und Werkzeugen, sowie der eigenen Erfahrung mit dem Verlegen von Parkett ab. In der Regel sind die Kosten für einen selbst verlegten Parkettboden niedriger weil man die Arbeiten in Eigenleistung durchführt und somit am Lohn für den Fachmann spart.

Noch Fragen? Wir helfen dir gerne bei der Planung und der Berechnung der Kosten deines Wunsch Bodens!

In unserem Parkett Sortiment führen wir überwiegend Fertigparkett aus Eiche mit Klick-System und kennen daher alle Faktoren, die es zum Verlegen von Parkett zu beachten gilt.